Bei der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) werden Schallwellen erzeugt, die stark gebündelt auf den Behandlungspunkt gerichtet werden. Stoßwellen aktivieren die Selbstheilung einer Zelle und deaktivieren die Schmerzfasern. Entzündliche Kalkansammlungen im Sehnengewebe lassen sich komplikationslos auflösen.
Dadurch können nach Operationen zeitaufwendige Nachbehandlungen vermieden werden.
In der orthopädischen Behandlung haben Stoßwellen bei folgenden Krankheitsbildern besonders gute Erfolge:
- „Kalkschulter“ - entzündlichen Sehnenerkrankungen der Schulter - Tennis- oder Golferellenbogen - Fersensporn
Die Behandlung erfolgt in lokaler Betäubung und wird auf drei Sitzungen aufgeteilt.